Der BOOM-Blog

BOOMblogger stellen sich vor: Mario by „Netpapa“

BOOMblogger stellen sich vor: Mario by „Netpapa“

Wie Ihr es aus den letzten Wochen bereits gewohnt seid, stellen wir Euch einige unserer exklusiv vermarkteten Blogs etwas genauer vor. Bloggende Papas sind immer noch Mangelware im Netz. Sicherlich ist auch der Bedarf danach nicht so hoch wie bei den Mamas. Und trotzdem gibt es ein paar spannende Seiten, die täglich frische Inhalte für die Väter anbieten. Eine davon ist Netpapa® – das Väter & Männermagazin. Daher haben wir Mario um ein paar Worte zu seinem Magazin gebeten.

Im Netz gibt es unzählige Blogs und Portale für Mütter. Aber auch die Väter-Seiten sind stark im kommen. Sie liefern Tipps und Ratschläge, diskutieren über hartnäckige Alltagsprobleme und finden unkomplizierte Anleitungen, wie Du den Alltag mit den Kindern, Kindergeld, gesunder Ernährung, Beruf und Freizeit in den Griff bekommst.

Hinter den BOOMbloggern von Netpapa.de stehen Papas, Väter, Alltagshelden und Eltern, die nach einfachen Antworten auf komplexe Fragen suchen.

Was wünschen sich Papas wirklich?

Väter, die als klassisches Familienoberhaupt oder als Alleinverdiener die alleinige Verantwortung tragen, gehören heute der Vergangenheit an. Väter wollen zurück in den Alltag und in das Herz ihrer Kinder und Frauen. Sie wollen Familienstreits, Fieberschübe, die Wünsche ihrer Frau und echte Männerprobleme besser verstehen. Bei Netpapa.de finden erfahrene Papas, Patchwork-Väter und frisch gebackene Daddies Beiträge und Anleitungen, die den Nagel auf den Kopf treffen.

Männer müssen stark sein und alles im Griff haben. Männer haben keine Angst. Sie wissen alles ganz genau. Dabei wächst die männliche Grauzone, in denen viele still und heimlich nach Antworten suchen.

team netpapa

Das Team rund um Netpapa

Mario Förster aus Görlitz, selbst Vater von 2 Söhnen, ist der Herausgeber und Redaktionsleiter von Netpapa. Er ist freier Publizist und betreibt mit dem toorpedo plus+ Verlag auch andere reichweitenstarke Online-Magazine.

Aber keine Sorge, auf Netpapa erwarten Dich weder wissenschaftliche Abhandlungen noch vollgestopfte Beiträge. Netpapa bekommt das Chaos Familie mit konkreten Ratschlägen und Hilfen in den Griff.

Frank Dünnbier, ebenfalls Vater von 2 Kindern, hält in der technischen Abteilung alles am Laufen und hilft bei der Themenwahl.

Freie Journalisten, Autoren, Mediziner und Hebammen, wie Anna Nilsson, Romy Förster, Juliane Werner, Sven-David Müller und Ferdinand Reukewitz hauchen Netpapa Leben ein.

Aus dieser vielschichtigen Redaktion entstehen Beiträge aus unterschiedlichen Perspektiven. Es ist spannend zu erleben, wie Frauen und Männer die Familie verstehen und in welchen Punkten sie schnell zueinander finden.

Besten Dank für die kurze Beschreibung zu Netpapa, wir wünschen weiterhin viel Erfolg.

Influencer Marketing Barcamp #imcamp17 – wir waren dabei!

Influencer Marketing Barcamp #imcamp17 – wir waren dabei!

Mit dem ziemlich breitgetretenen Begriff „Influencer“ werden die unterschiedlichsten Assoziationen in Verbindung gebracht. Für die einen sind es die jungen Mädels, die mit Insta-Stories ein Millionenpublikum erreichen. Für andere sind es die YouTuber, die mit Schmink- und Spieletipps viel Geld verdienen. Und für uns sind es Familienblogger, die auf ihren Blogs tolle Geschichten aus ihrem Alltag erzählen. Es war also Zeit, etwas Licht ins Dunkel zu bringen. Dachten sich auch Sachar und Johannes, zwei Onliner, die sich schon seit Jahren mit Social Media, Blogs und Influencern befassen. Sie luden an einem frühen Samstag morgen in die University of Applied Sciences Europe, kurz BiTS, in Hamburg Altona. Und gut 60 Leute folgten dem Ruf zum ersten Influencer Marketing Barcamp, dem #imcamp17. Wir natürlich auch.

Influencer Marketing Barcamp imcamp17

Das #imcamp17

Denn auch wir finden, dass es noch eine ganze Menge zu besprechen gibt. Und wir stehen sehr auf den persönlichen Austausch mit anderen Menschen, die gute Ideen, viel Erfahrung oder auch viele Fragen haben. Denn unklar ist immer noch, nach welchen Kriterien Influencer bewertet werden, was die KPIs von Kampagnen sein sollten, wie ein gutes Reporting aussieht und mit welchen Kosten die Kunden rechnen müssen. Sicherlich wurden nicht alle Fragen komplett beantwortet. Aber in den kurzweiligen Sessions wurde zumindest wild diskutiert und ein paar Modelle an die Wand gescribbelt. Es gab Diskussionsrunden zum Storytelling, zu Tools im Influencer Marketing, über den kürzlich gegründeten Verband, über ein geplantes Buch, über die Bezahlung und noch einige mehr.

Influencer Marketing Barcamp Sessions

Was sich Influencer wünschen…

Ziemlich spannend war eine Session von Anna Frost, die seit über zehn Jahren bloggt und die Szene schon zu einem Zeitpunkt mitgestaltet hat, als das Wort „Influencer“ noch gar nicht erfunden war. Sie äußerte fünf Wünsche an Firmen, die mit ihr arbeiten wollen:

1. Ich möchte ein richtiges Briefing!
2. Frag mich nicht nach meiner f***ing Reichweite!
3. Schau Dir an, wer und was ich überhaupt bin!
4. Versuche nicht, mich zu ändern!
5. Lass uns gemeinsam kreativ sein!

Ich denke, die fünf Punkte sind selbsterklärend und brauchen keine weiteren Ausführungen. Auch wir wünschen uns von unseren Auftraggebern, dass sie die Leine lang lassen. Denn schließlich kennen die Influencer ihre Community am besten und können sie in der richtigen Art und Weise ansprechen. Das haben nach dem Vortrag von Anna zumindest die Anwesenden sicherlich verstanden.

Influencer Marketing Barcamp Anna Frost

Begegnungen…

Leider konnte ich nicht mit allen sprechen, mit denen ich mich gern unterhalten hätte. Dafür waren die großzügig angelegten Pausen immer noch zu klapp. Ein paar sind mir doch in Erinnerung geblieben. Zum Beispiel Nicole Simon, die das Influencer Marketing bei eBay betreibt und ein sehr ausgeklügeltes System zur Bewertung von Postings heranzieht. Denn ihr ist die Reichweite komplett egal, sie rechnet nur auf Basis der tatsächlich erreichten Leser und Follower. Darüber hinaus habe ich mich gefreut, Daniel Rehn endlich mal live und in Farbe gesprochen zu haben. Mit ihm arbeite ich über die Agentur achtung! schon länger zusammen, er konnte zum #imcamp17 aber auch mit einem umfangreichen Beziehungs-Modell beitragen und zeigen, wie Influencer, Kunden und Agenturen zusammenarbeiten. Witzig war auch die Begegnung mit Julia Hellmich, denn dank ihr bin ich über Daddylicious in den Besitz eines Staubsaugerroboters gekommen, hatte das aber in meiner Vorstellung als eine nicht ganz so geglückte Kooperation erwähnt. Und dann hatte ich auch die Chance, endlich mal wieder mit Hendrik Martens zu schnacken. Wir kennen uns schon ziemlich lange und über mehrere Stationen hinweg. Er ist ein inspirierender und umtriebiger Kerl, der immer wieder spannende Impulse liefert.

Influencer Marketing Barcamp Pause

Tja, und dann habe ich noch ein paar weitere „good old“ Visitenkarten in der Tasche, die ich demnächst mal checken und bearbeiten werde. Alles in allem war das ein spannender und zielführender Tag voller toller Leute. Ich habe versucht, meinen Teil beizutragen. Gefreut hat mich, dass Daddylicious und auch BOOMblogs bei einigen der teilnehmenden Köpfe bereits einen festen Platz innehatte. Wir machen wohl einiges richtig.

Nachzulesen sind die Inhalte des Tages zum Beispiel im Live-Blog der w&v zum #imcamp17, den Redakteurin Christa Müller direkt von der Veranstaltung aus befüllte. Oder im Stream auf Twitter.

Ich freue mich auf das Influencer Marketing Barcamp 2018!

BOOMblogger stellen sich vor: Kat by „Shades of Nature“

BOOMblogger stellen sich vor: Kat by „Shades of Nature“

Zu 100% undogmatisch, flexibel und neugierig! BOOMbloggerin Kat by Shades of Nature erklärt uns, wie alles begann, welche Leidenschaften sich in Ihrem Blog vereinen und wie sich unsere faszinierende Kat selbst, gemeinsam mit Ihren Lesern, stets weiterentwickelt hat. Damit geht unsere BOOMblogger-Vorstellung in die nächste Runde. Text ab!

Aus einem Hobby wurde meine größte Leidenschaft, fast würde ich sagen, ein Teil meines Lebens. Shades of Nature ist nicht nur ein Blog, Shades of Nature das bin ich – Katrin. Und eben genau wie in meinem Leben, hat auch Shades of Nature seit 2009 einige Wandlungen durchlebt. Alles begann mit der Interior-Liebe und was passiert, wenn man mit Anfang 20 ein uraltes Haus kauft und restauriert…
Nach diesem Großprojekt, das wohl nie richtig abgeschlossen sein wird, wuchs aus der Neugier heraus eine große Kosmetikleidenschaft. Vom Beautyblog Leser wurde ich zum Beautyblog Autor und lernte dabei vieles über Kosmetik.

2014 trat dann wohl der größte Wandel in meinem Leben und somit auch auf meinem Blog ein. Das wohl schönste Abenteuer, das man als Frau erleben darf – meiner 1. Schwangerschaft. Und auch auf dieser, teils sehr turbulenten Reise, nahm ich meine Leser gerne mit. Seitdem bin ich ein wenig zur Muddi mutiert, Interessen und Themengebiete haben sich gewandelt. Meine Erfahrungen und Gedanken teile ich jedoch immer noch genauso gerne wie am Anfang mit meinen Lesern, die mit mir auch ein wenig „erwachsen“ geworden sind.

Angekommen im Hier und Jetzt, ja wer bin ich da? Mama von zwei ganz wundervollen Jungs, immer noch Kosmetik vernarrt, aber fokussierter. Naturkosmetik spielt eine größere Rolle, schnelle und trotzdem aussagekräftige Looks, Tipps und Tricks, wie man den Alltag als beautyaffine Mama gut unter einen Hut bekommt und ganz nebenbei auch noch einen vorzeigbaren Job in der „Healthy Kitchen“ macht.

Seit Anfang 2017 gibt es auf Shades of Nature nicht nur Beiträge von mir, sondern ich habe mir Verstärkung ins Blog-Boot geholt. Mit Heike, die zuvor auf Mrs. Mohntag gebloggt hat, verbindet mich seit nunmehr 4 Jahren eine wirklich innige Freundschaft, wie „Arsch auf Eimer“. Sie ist meine rechte Hand, auf die ich mich immer 100%ig verlassen kann, der ich vertraue, wo es einfach passt. Heike ist 33 Jahre alt und lebt mit Mr. M und „ihren Kindern“ zwei orientalisch Kurzhaarkatzen Gaia und Hekate in Baden Württemberg. Sie ist Online Marketing Managerin, lebt seit längerer Zeit vegetarisch und isst für ihr Leben gerne Hummus.

Das alles ist Shades of Nature. Somit decken wir mittlerweile ein weitreichendes Themenrepertoire ab, vom alltäglichen Muddi-Dasein, über die schönen Dinge aus der Beautybranche, Interior bis hin zum Healthy Living – dabei immer zu 100% undogmatisch, flexibel und neugierig.

Shades of Nature
Beauty, Baby, Mommy. Der tägliche Wahnsinn – natürlich schön!

Team-BOOMblogs bedankt sich für den Beitrag und freut sich bereits auf viele weitere Kat-Heike-Projekte!

BOOMblogger stellen sich vor: JuSu von „Mama Schulze“

BOOMblogger stellen sich vor: JuSu von „Mama Schulze“

Hinter der BOOMbloggerin „Mama Schulze“ verbirgt sich eine wahre Powerfrau. JuSu ist dreifach-Mami und zeigt auf ihrem Blog, wie sie trotz Erkrankung „Multiple Sklerose“ ein fast normales Leben führt. Dabei verliert sie niemals ihre positive Ader. Am 7. September dürfen wir uns auf ihr Buch „Alles wie immer, nichts wie sonst“ freuen. Vorher hatten wir Gelegenheit ein Interview mit ihr zu führen. Viel Spaß beim Lesen.

Wer bist Du?
Ich bin JuSu (37), dreifache Mama (meine Kinder sind 6 Jahre, 4,5 Jahre und 7 Monate alt) mit der Erkrankung Multiple Sklerose. Ich berichte über meinen Alltag mit Kind, Kegel & Krankheit.

Wie kam Dein Blog zustande?
Mein Blog besteht seit knapp 5 Jahren. Zunächst war er als reiner Mamablog ohne Krankheit gedacht. Ich war gerade in den Mutterschutz bei meiner mittleren Tochter gegangen. In meinem damaligen Job habe ich die Social-Media-Aktivitäten des Unternehmens aufgebaut. Durch den Blog wollte ich einfach nur „am Ball bleiben“. Nach 2 Jahren wurde meine Krankheit aktiver, ich musste beginnen, Medikamente zu nehmen- kurz, sie wurde insgesamt greifbarer. Daher beschloss ich, über sie öffentlich zu schreiben. Ich will einfach zeigen, wie normal es sich mit einer unheilbaren Krankheit lebt. Mein Leben ist dabei einfach nur ein kleines Bisschen anders.

Jusu-mama_schulze_portrait

Wen spricht es an?
Meine Zielgruppe ist kunterbunt. Natürlich gibt es Leser und Leserinnen, die ebenfalls an multipler Sklerose erkrankt sind. Aber es gibt auch diejenigen, die es einfach interessiert, wie ich mit meiner Krankheit lebe. Ich habe treue Leser, die schon seit Anfang an dabei sind und verfolgen, wie die Kinder aufwachsen. Viele suchen bei mir nach Tipps für den Alltag, weil ich den etwas entspannter angehe als andere. Und zurzeit werden es immer mehr Leser, denn am 07. September kommt mein Buch „Alles wie immer, nichts wie sonst. Mein fast normales Leben mit multipler Sklerose“ auf den Markt und mein Verlag rührt kräftig die Werbetrommel.

Welche Möglichkeiten bietest Du Deiner Zielgruppe?
Ich zeige meinen Lesern, dass das Leben nicht nur aus Friede, Freude, Eierkuchen besteht. Dass Krankheiten oder schlechte Zeiten zum Alltag dazugehören, dass das aber nicht schlimm ist. Viele schreiben mir, dass ihnen diese Sichtweise Mut macht und, dass sie mein Blog auch deshalb so gerne lesen, weil er herrlich normal daherkommt. Zu dieser Normalität gehört auch, dass ich zeige, wie meine Kinder sich in ihrer Freizeit beschäftigen, welche Spiele sie spielen, oder welche Dinge sie zurzeit toll finden. Auch, welchen Kinderwagen ich zum Beispiel für meinen kleinen Sohn benutze, zeige ich auf Mama Schulze. Denn das interessiert meine Leser ebenfalls und ich bekomme viele Nachfragen zu neuen Produkten. Darüber hinaus halte ich aufgrund der multiplen Sklerose eine Diät ein und verzichte auf Zucker, Kohlehydrate & Milch. Auch meine Ernährung interessiert viele und so teile meine Rezepte und Tipps mit meinen Lesern. Insbesondere auch auf Instagram kommen diese sehr gut bei meinen Abonnenten an.

Was bedeuten Dir Deine Leser?
Einige kenne ich nun (virtuell) schon seit ein paar Jahren und sie sind mir richtig ans Herz gewachsen. Aber auch über diejenigen, die neu zu mir kommen, freue ich mich natürlich. Ich kann es immer wieder nicht fassen, dass ich so viele Leser habe, so viele Kommentare bekomme und mich wöchentlich zahlreiche Mails erreichen. Dass ich so viele Menschen mit meinem Blog erreiche, finde ich einfach toll.

Jusu-mama_schulze_Arbeit

Worauf legst Du besonders wert?
Gelassenheit und Authentizität. Wir schaffen Programmpunkt xyz am Wochenende nicht? Ist doch egal- hauptsache, wir als Familie sind glücklich und (halbwegs) gesund. Und darüber schreibe ich dann auch. Ich beschönige die Dinge nicht, aber ich denke, meine Leser erfahren durch mich auch, dass genau das auch wiederum schön sein kann.

Was machst Du? Wie sieht Dein Tag aus?
Zurzeit bin ich in der Elternzeit mit meinem 3. Kind und kümmere mich hauptsächlich um mein Baby und meine beiden anderen Kinder. Damit habe ich alle Hände zu tun. Abends, wenn die Mäuse schlafen und der Mann noch auf dem Rückweg von der Arbeit ist, blogge ich meistens oder treibe Sport. Zum Ende des Jahres kehre ich in meinen Beruf zurück. Ich bin Pressefrau bei einer Behörde.

Hast Du ein Lebensmotto oder ein Lieblingszitat?
„Leben ist Chaos. Chaos ist Leben“ Zum Leben gehört einfach alles dazu, die guten, wie auch die negativen Dinge. Wichtig ist es meiner Meinung dabei, immer positiv zu bleiben. Egal, ob die Kinder schreien, der Wäscheberg wächst oder eine Krankheit zuschlägt.

Liebe JuSu, wir bedanken uns herzlich für das Interview.
Dein Team-BOOMblogs

Fotos: © Katrin Schander

BOOMcinema: Begabt – Die Gleichung eines Lebens

BOOMcinema: Begabt – Die Gleichung eines Lebens

Letzte Woche war Kinostart des Filmes „Begabt – die Gleichung eines Lebens“ und wir waren eingeladen, uns eine eigene Meinung zu bilden. Gesagt, getan, wappneten wir uns mit Popcorn und Softdrink, um in die Geschichte der kleinen Mary (McKenna Grace) und ihres Onkels Frank (Chris Evans) einzutauchen.

Wie lautet doch gleich das Thema?

In diesem US-Hit kämpft Onkel Frank dafür, dass seine Nichte unter normalen Umständen aufwachsen darf. Die süße Mary ist hochbegabt und soll fernab vom Leistungsdruck ein schönes, kindgerechtes Leben führen. Kaum eingeschult, kommen Marys Fähigkeiten jedoch zum Vorschein und es bleibt nicht lange aus, dass Franks Mutter Evelyn (Lindsay Duncan) Wind davon bekommt und auftaucht, um ihre eigenen Pläne bezüglich ihrer Enkelin durchzusetzen. Spannungen sind also vorprogrammiert, denn Evelyn denkt gar nicht daran, die Wünsche ihres Sohnes zu berücksichtigen.
Hier der Trailer als Appetizer!

Wie kommt BOOMblogs ins Spiel?

Ganz klar! Im Familienbereich ein wirklich spannendes und interessantes Thema. Wie geht man mit Hochbegabung um? Wie fördert man sein Kind? Wie weit darf bzw. sollte man gehen? Kann man zu viel machen, macht man zu wenig? Im Film selbst lernen wir eher zwei extrem-Meinungen kennen, von der drachenähnlichen Oma auf der einen Seite und dem äußerst attraktiven Onkel auf der anderen. Doch viele Wege führen eben nach Rom. Und das lädt zu Diskussionen ein. Somit haben einige BOOMblogger unter dem Hashtag #whostoodupforme mal einige Fragen aufgeworfen und die Erlebnisse ihrer Leser auf Instagram eingefangen.
Hier geht es noch zu einem interessanten Interview unserer BOOMblogger Stadt Land Mama, die im Rahmen dieses Filmes, Dr. Birgit Oschmann vom Institut für das begabte Kind, zum Thema Hochbegabung befragt haben.


Schlussendlich geht es jedoch nicht nur um Hochbegabung, sondern vielmehr darum sich auch für jemanden einzusetzen bzw. sich gegenseitig Halt zu schenken. Denn gerade in der heutigen Zeit begegnen wir vielen Herausforderungen, die bewältigt werden wollen. Und jeder gibt sein bestes auf unterschiedliche Arten und Weisen. Unser Applaus dafür!
Und wer die Zeit hat, sollte den Film nicht verpassen. Mit Witz, Charme und der nötigen Dramatik wird man nicht nur gut unterhalten, aber auch zum Nachdenken angeregt. Wir hatten auf jeden Fall einen amüsanten Abend mit überzeugenden Schauspielern. Und wenn Ihr mal wieder Lust auf einen Kinoabend habt, freuen wir uns über einen Kommentar zu Eurer Meinung und wünschen jetzt schon jede Menge Spaß!

BOOMblogger stellen sich vor: „beziehungsweise – das Online-Magazin für mehr Liebe“

BOOMblogger stellen sich vor: „beziehungsweise – das Online-Magazin für mehr Liebe“

Influencer, Blogger, Magazine! Dahinter verbergen sich interessante Menschen, die uns inspirieren und ein stückweit an ihrem Leben teilhaben lassen. Wir lieben ihre Geschichten und schätzen ihre Meinungen. Nach und nach werden wir euch nun einige genauer vorstellen. Den Anfang macht das Online-Magazin beziehungsweise.

Von der Idee zum Magazin

beziehungsweise ist das Online-Magazin für mehr Liebe. Als Deutschlands erstes und einziges Magazin rund um die Themen Partnerschaft und Beziehungen begeistert es mit emotionalen wie authentischen Artikeln und Ratgeberstücken eine stetig wachsende Leserschaft.
Die Idee, beziehungsweise zu gründen, entstand 2014. Im Gegensatz zu allen anderen weiblichen Themengebieten gab es zu diesem Zeitpunkt kein Angebot mit dem ausschließlichen Schwerpunkt Liebe und Beziehungen. Das wollten wir ändern und durch täglich neue Beiträge unserer Redaktion, unserer Gastautoren und unserer Leser mehr Liebe in das Leben bringen. Wir helfen, Beziehungen schöner zu gestalten. Dabei glauben wir nicht an gute oder schlechte Beziehungen, sondern an Verhaltensweisen, die entweder glücklich machen oder verletzen. beziehungsweise möchte Wege aufzeigen, die andere Paare bereits erfolgreich beschritten haben und damit zur Inspiration für andere sein können

Team beziehungsweise-magazin

Das liebevolle Team

Das sind wir: Unser Chefredakteur Eric Hegmann verantwortet die redaktionellen Inhalte von beziehungsweise. Er ist Autor zahlreicher Bücher rund um Partnerschaft und Partnersuche und berät Singles und Paare. Anika Bollow verantwortet die Redaktionsleitung des Magazins und schreibt auch selbst Texte über die Liebe. Jan Voß kümmert sich als Screen Designer liebevoll um das Erscheinungsbild von beziehungsweise. Der Philosoph und Psychologe André Martens schreibt leidenschaftlich gerne – nicht zuletzt über die Liebe. Seine Texte gehen direkt ins Herz. Obwohl sich Kevin Hüet hauptsächlich um die technischen Aspekte der Seite kümmert, greift er auch manchmal selbst zum Stift und bringt seine Texte zu Papier. Genauso wie Jana Bogatz, die als PR Managerin für beziehungsweise arbeitet. Vitesse Schleinig kehrt nach einem Jahr Elternzeit zurück ins Team und betreut die Social Media Kanäle von beziehungsweise.

Neben dem Kernteam gibt es natürlich noch zahlreiche wunderbare Gastautoren, die uns regelmäßig mit Ihren Texten erfreuen und das Magazin mit vielen unterschiedlichen Stimmen und Meinungen bereichern. Und nicht zuletzt sind es auch unsere Leser, die uns mutig und vertrauensvoll ihre ganz persönlichen Geschichten erzählen und denen wir auf beziehungsweise eine Plattform geben.

Wer sind die Leser und was wird ihnen geboten?

Die Zielgruppe von beziehungsweise sind weibliche Millennials zwischen 18 und 34 Jahren. Die typische beziehungsweise Leserin ist jung und urban. Als Teil der Generation Y ist das Thema Beziehung für sie extrem relevant; manchmal tut sie sich allerdings schwer, sich fest zu binden. Die liierte Leserin ist sehr glücklich mit ihrem Freund und will ihre Beziehung stets verbessern; klassische Werte sind ihr wichtig. Sie macht sich deshalb viele Gedanken um Vertrauen, Kommunikation und Eifersucht. Ihr Smartphone legt sie selten aus der Hand, denn damit bekommt sie schnell inspirierende und pragmatische Informationen. Diese sucht sie vor allem in den sozialen Medien. Und genau dort findet sie beziehungsweise: mobil, schnell und auf allen Kanälen. Die Leserinnen von beziehungsweise kommentieren und diskutieren alle Beiträge, denn Emotionalität und Authentizität involvieren. Uns ist es wichtig, den Leserinnen auf Augenhöhe zu begegnen und sie in ihrer Lebenswelt abzuholen.

Wir bieten kreative Lösungen, die individuell auf das Produkt oder Angebot unserer Kunden abgestimmt sind. Die Inhalte werden von unserem In-House Design und Redaktionsteam umgesetzt und passen sich dadurch an das redaktionelle Umfeld an, so dass sie den Leserinnen einen echten Mehrwert bieten.

Wir danken unserer Gastautorin Anika Bollow für diesen Beitrag und freuen uns auf die weitere beziehungsweise-Reise. Denn Liebe kann es gar nicht genug geben!