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BOOMblogger stellen sich vor: Mario by „Netpapa“

BOOMblogger stellen sich vor: Mario by „Netpapa“

Wie Ihr es aus den letzten Wochen bereits gewohnt seid, stellen wir Euch einige unserer exklusiv vermarkteten Blogs etwas genauer vor. Bloggende Papas sind immer noch Mangelware im Netz. Sicherlich ist auch der Bedarf danach nicht so hoch wie bei den Mamas. Und trotzdem gibt es ein paar spannende Seiten, die täglich frische Inhalte für die Väter anbieten. Eine davon ist Netpapa® – das Väter & Männermagazin. Daher haben wir Mario um ein paar Worte zu seinem Magazin gebeten.

Im Netz gibt es unzählige Blogs und Portale für Mütter. Aber auch die Väter-Seiten sind stark im kommen. Sie liefern Tipps und Ratschläge, diskutieren über hartnäckige Alltagsprobleme und finden unkomplizierte Anleitungen, wie Du den Alltag mit den Kindern, Kindergeld, gesunder Ernährung, Beruf und Freizeit in den Griff bekommst.

Hinter den BOOMbloggern von Netpapa.de stehen Papas, Väter, Alltagshelden und Eltern, die nach einfachen Antworten auf komplexe Fragen suchen.

Was wünschen sich Papas wirklich?

Väter, die als klassisches Familienoberhaupt oder als Alleinverdiener die alleinige Verantwortung tragen, gehören heute der Vergangenheit an. Väter wollen zurück in den Alltag und in das Herz ihrer Kinder und Frauen. Sie wollen Familienstreits, Fieberschübe, die Wünsche ihrer Frau und echte Männerprobleme besser verstehen. Bei Netpapa.de finden erfahrene Papas, Patchwork-Väter und frisch gebackene Daddies Beiträge und Anleitungen, die den Nagel auf den Kopf treffen.

Männer müssen stark sein und alles im Griff haben. Männer haben keine Angst. Sie wissen alles ganz genau. Dabei wächst die männliche Grauzone, in denen viele still und heimlich nach Antworten suchen.

team netpapa

Das Team rund um Netpapa

Mario Förster aus Görlitz, selbst Vater von 2 Söhnen, ist der Herausgeber und Redaktionsleiter von Netpapa. Er ist freier Publizist und betreibt mit dem toorpedo plus+ Verlag auch andere reichweitenstarke Online-Magazine.

Aber keine Sorge, auf Netpapa erwarten Dich weder wissenschaftliche Abhandlungen noch vollgestopfte Beiträge. Netpapa bekommt das Chaos Familie mit konkreten Ratschlägen und Hilfen in den Griff.

Frank Dünnbier, ebenfalls Vater von 2 Kindern, hält in der technischen Abteilung alles am Laufen und hilft bei der Themenwahl.

Freie Journalisten, Autoren, Mediziner und Hebammen, wie Anna Nilsson, Romy Förster, Juliane Werner, Sven-David Müller und Ferdinand Reukewitz hauchen Netpapa Leben ein.

Aus dieser vielschichtigen Redaktion entstehen Beiträge aus unterschiedlichen Perspektiven. Es ist spannend zu erleben, wie Frauen und Männer die Familie verstehen und in welchen Punkten sie schnell zueinander finden.

Besten Dank für die kurze Beschreibung zu Netpapa, wir wünschen weiterhin viel Erfolg.

Influencer Marketing Barcamp #imcamp17 – wir waren dabei!

Influencer Marketing Barcamp #imcamp17 – wir waren dabei!

Mit dem ziemlich breitgetretenen Begriff „Influencer“ werden die unterschiedlichsten Assoziationen in Verbindung gebracht. Für die einen sind es die jungen Mädels, die mit Insta-Stories ein Millionenpublikum erreichen. Für andere sind es die YouTuber, die mit Schmink- und Spieletipps viel Geld verdienen. Und für uns sind es Familienblogger, die auf ihren Blogs tolle Geschichten aus ihrem Alltag erzählen. Es war also Zeit, etwas Licht ins Dunkel zu bringen. Dachten sich auch Sachar und Johannes, zwei Onliner, die sich schon seit Jahren mit Social Media, Blogs und Influencern befassen. Sie luden an einem frühen Samstag morgen in die University of Applied Sciences Europe, kurz BiTS, in Hamburg Altona. Und gut 60 Leute folgten dem Ruf zum ersten Influencer Marketing Barcamp, dem #imcamp17. Wir natürlich auch.

Influencer Marketing Barcamp imcamp17

Das #imcamp17

Denn auch wir finden, dass es noch eine ganze Menge zu besprechen gibt. Und wir stehen sehr auf den persönlichen Austausch mit anderen Menschen, die gute Ideen, viel Erfahrung oder auch viele Fragen haben. Denn unklar ist immer noch, nach welchen Kriterien Influencer bewertet werden, was die KPIs von Kampagnen sein sollten, wie ein gutes Reporting aussieht und mit welchen Kosten die Kunden rechnen müssen. Sicherlich wurden nicht alle Fragen komplett beantwortet. Aber in den kurzweiligen Sessions wurde zumindest wild diskutiert und ein paar Modelle an die Wand gescribbelt. Es gab Diskussionsrunden zum Storytelling, zu Tools im Influencer Marketing, über den kürzlich gegründeten Verband, über ein geplantes Buch, über die Bezahlung und noch einige mehr.

Influencer Marketing Barcamp Sessions

Was sich Influencer wünschen…

Ziemlich spannend war eine Session von Anna Frost, die seit über zehn Jahren bloggt und die Szene schon zu einem Zeitpunkt mitgestaltet hat, als das Wort „Influencer“ noch gar nicht erfunden war. Sie äußerte fünf Wünsche an Firmen, die mit ihr arbeiten wollen:

1. Ich möchte ein richtiges Briefing!
2. Frag mich nicht nach meiner f***ing Reichweite!
3. Schau Dir an, wer und was ich überhaupt bin!
4. Versuche nicht, mich zu ändern!
5. Lass uns gemeinsam kreativ sein!

Ich denke, die fünf Punkte sind selbsterklärend und brauchen keine weiteren Ausführungen. Auch wir wünschen uns von unseren Auftraggebern, dass sie die Leine lang lassen. Denn schließlich kennen die Influencer ihre Community am besten und können sie in der richtigen Art und Weise ansprechen. Das haben nach dem Vortrag von Anna zumindest die Anwesenden sicherlich verstanden.

Influencer Marketing Barcamp Anna Frost

Begegnungen…

Leider konnte ich nicht mit allen sprechen, mit denen ich mich gern unterhalten hätte. Dafür waren die großzügig angelegten Pausen immer noch zu klapp. Ein paar sind mir doch in Erinnerung geblieben. Zum Beispiel Nicole Simon, die das Influencer Marketing bei eBay betreibt und ein sehr ausgeklügeltes System zur Bewertung von Postings heranzieht. Denn ihr ist die Reichweite komplett egal, sie rechnet nur auf Basis der tatsächlich erreichten Leser und Follower. Darüber hinaus habe ich mich gefreut, Daniel Rehn endlich mal live und in Farbe gesprochen zu haben. Mit ihm arbeite ich über die Agentur achtung! schon länger zusammen, er konnte zum #imcamp17 aber auch mit einem umfangreichen Beziehungs-Modell beitragen und zeigen, wie Influencer, Kunden und Agenturen zusammenarbeiten. Witzig war auch die Begegnung mit Julia Hellmich, denn dank ihr bin ich über Daddylicious in den Besitz eines Staubsaugerroboters gekommen, hatte das aber in meiner Vorstellung als eine nicht ganz so geglückte Kooperation erwähnt. Und dann hatte ich auch die Chance, endlich mal wieder mit Hendrik Martens zu schnacken. Wir kennen uns schon ziemlich lange und über mehrere Stationen hinweg. Er ist ein inspirierender und umtriebiger Kerl, der immer wieder spannende Impulse liefert.

Influencer Marketing Barcamp Pause

Tja, und dann habe ich noch ein paar weitere „good old“ Visitenkarten in der Tasche, die ich demnächst mal checken und bearbeiten werde. Alles in allem war das ein spannender und zielführender Tag voller toller Leute. Ich habe versucht, meinen Teil beizutragen. Gefreut hat mich, dass Daddylicious und auch BOOMblogs bei einigen der teilnehmenden Köpfe bereits einen festen Platz innehatte. Wir machen wohl einiges richtig.

Nachzulesen sind die Inhalte des Tages zum Beispiel im Live-Blog der w&v zum #imcamp17, den Redakteurin Christa Müller direkt von der Veranstaltung aus befüllte. Oder im Stream auf Twitter.

Ich freue mich auf das Influencer Marketing Barcamp 2018!

Berlin, Blogger & Babys bei der Blogfamilia 2017

Berlin, Blogger & Babys bei der Blogfamilia 2017

Die Hauptstadt Berlin ist das Mekka der deutschsprachigen Mama- und Papablogs. Das merken wir auch bei uns im Netzwerk, gut die Hälfte unserer Blogger leben im „Dicken B.“. Nur logisch, dass mit der Blogfamilia auch das bedeutendste Treffen eben dieser Blogs in Berlin stattfindet. Und ebenso klar ist auch, dass wir selbst am Start waren, um spannende Firmen und viele Blogger zu treffen.

Alu von Große Köpfe und Janni von Ich bin dein Vater haben gerufen – und 160 Blogger sind diesem Ruf gefolgt. Die Plätze waren in wenigen Stunden vergeben, das Interesse war gewaltig. Es gibt aber auch wirklich viel, was für die Blogfamilia spricht. Eine tolle und zentrale Location nahe dem Berliner Hauptbahnhof, eine familienfreundliche Startzeit und ein Eintrittspreis von schlappen 10 Euro, die komplett in den jährlich vergebenen Blogfamilia-Award fließen, der am Ende eines spannenden Tages an drei herausragende Personen vergeben wurde. Die User schlagen Blogger vor die sich „…im besonderen Maße gesellschaftlich engagieren und politisch einsetzen“ und eine Jury wählt dann die Gewinner. Gewonnen haben in diesem Jahr Markus Bock (2. v.l.), Mareice Kaiser (Mitte) und Christine Finke (2. v.r.). Glückwunsch!

Stimmung wie auf einer Klassenfahrt, Küsschen hier, hallo dort. Man kennt sich ja oder lernt sich mal eben kennen. Irgendwie sind wir ja eine große Familie, in die sich auch die zahlreichen Sponsoren wunderbar einfügen. Ich habe intensive und sehr schöne Gespräche mit Philips, Nintendo, Weleda und BabyBjörn geführt. Ansonsten wurde geschnackt, fotografiert von der großartigen Anne Freitag, gefuttert und am Ende gegrillt. Super am Tagesplan sind die sehr großzügigen Pausen, denn viele der Blogger suchen den Austausch mit den lieben Kollegen oder den ausstellenden Unternehmen im Nebenraum. Ganz großartig waren auch die wirklich vielen mitgebrachten Kinder, die dem ganzen Tag den Stempel als Familienevent aufdrückten.

Es gibt etliche Vorträge, die in zwei Blöcken individuell gewählt werden können. Der Rest findet als Frontalunterricht im großen Saal statt. Besonders beeindruckt hat mich die Keynote von Nora Imlau. Diese ehrliche und motivierende Rede einer Journalistin an die Familienblogger hätte es verdient, in das Land und die Ohren der großen Verlage herausgebrüllt zu werden.
Das Social Media Update von Tastesheriff Clara und die Talkrunde zur Vereinbarkeit hingegen waren ein schönes und knackiges Update zu für Elternblogger relevanten Themen. Und recht spannend fand ich die Session bei der bezaubernden Jura-Mama über die Tücken und Stolperfallen bei Gewinnspielen auf Blogs und bei Facebook.

Schön zu sehen war, dass es immerhin eine Handvoll Papablogger zur Blogfamilia geschafft haben. Aber die Quote ist immer noch mager. Vorteil ist jedoch, dass es nie eine Schlange vor dem Herren-WC gibt. Ansonsten würde ich mich immer noch über noch mehr bloggende Daddys freuen, nicht zuletzt bei BOOMblogs.

Beseelt und mit einer pickepackevollen Goodie-Bag ging es nach einem sonnigen und tollen Tag zurück nach Hamburg. Vielen Dank an alle, die diese Veranstaltung möglich gemacht haben.

Fotos: © Anne Freitag – Third Eye Pix